Liebe Tanzfreunde, in diesen Zeiten scheint die Welt still zu stehen und das ist nicht gut. Wir können sehen wie etwas Unvorstellbares unser aller Aktivitäten lähmt und uns selbst in Verwirrung, ja oft in Angst und Panik treibt.

Dummerweise bedeutet Angst, Hysterie und Panik auch ein sehr ungesundes Milieu für unsere Gesundheit – und gerade das brauchen wir jetzt am meisten. Unser Immunsystem muss den Angreifern strotzen und dies schafft man am besten mit Bewegung und guter Laune durch Tanzen.

Meine Mitarbeiterin – Anja Schneider (unterrichtet Kindertanz, Musical Dance und Linedance) und ich – Kurt Strobel (Leiter und Inhaber der Tanzschule Strobel) besprachen uns sehr ausgiebig über das Anti-Corona-Project, welches morgen auf den Social Medien Plattformen für 30 Tage starten wird. Wir bitten Euch dabei um weitreichende Unterstützung durch likes und teilen der Beiträge an Eure Freunde und Gruppen. Wir wollen damit erreichen, dass unser aller Stimmung in eine andere, bessere Richtung läuft.

Im Anti-Corona-Project werden wir 30 Tage lang täglich eine kleine Tanzsequenz ins Netz stellen und Euch anregen dies im Kreise Eurer Familie mitzutanzen. Nehmt Euch dabei auch gerne auf und schickt es begleitend ebenfalls ins Netz. Tanzen ist Bewegung und Bewegung bei unseren Gefühlen und Emotionen ist gerade mehr denn je gefragt.

Bitte, liked es ebenfalls und schickt es weiter. Legt es auch Euern Freunden ans Herz unser Anti-Corona-Project zu liken und weiterzuschicken damit es einen größeren Wirkungskreis erzielt.

Und vor allem, habt Spaß an den gemeinsamen Ausführungen unserer Tanzsequenzen die für alle Altersgruppen geeignet und leicht nachzuahmen sind. Spaß und gemeinsames Handeln liegt uns dabei am Herzen. Ihr findet unser Project auf Facebook und Instagram unter „Join our Anti-Corona-Projectpush up your hormonsstabilize your Immune system.

Unser erster Tanz am Tag 1 ist ein Tänzchen auf eine italienische Hymne, als Zeichen dafür, dass wir an unsere lieben italienischen Freunde denken. Bitte unterstützt uns in unserem Vorhaben. Danke, Kurt Strobel und Anja Schneider